Christian Mager gewinnt die erste Etappe der Tour of Szeklerland (UCI 2.2)!

Christian Mager gewinnt die erste Etappe der Tour of Szeklerland (UCI 2.2)!

In der rumänischen Region Szeklerland steht an diesen Tagen alles im Zeichen des Radsportes. Seit 2007 findet dort jährlich die Tour of Szeklerland (UCI 2.2) statt. Für das Team Hrinkow Advarics Cycleang ein gutes Pflaster, konnte man doch mit Clemens Fankhauser im Jahr 2015 den Gesamtsieg nach Hause fahren.

Auch heuer ist das Team Hrinkow Advarics Cycleang gut aufgestellt und brachte mit Christian Mager einen Favoriten auf den Gesamtsieg mit nach Rumänien. Bereits auf der ersten Etappe von Covasna über 160,8km nach Odorheiu Secuiesc ließ er seine Klasse aufblitzen. Der 25 Jährige spielte im Finale all seine Routine aus und gewinnt aus einem Sprint heraus. Bereits nach der ersten Bergwertung ging in einer brandgefährlichen Abfahrt ein Loch auf, wo sich das Team Hrinkow Advarics Cycleang mit 5 Mann vorne positionieren konnte.

„Die Abfahrt war extrem gefährlich, schlecht abgesichert und mit vielen Schlaglöchern versehen. Dennoch konnten wir uns sehr gut positionieren, haben super zusammen gearbeitet und am Ende verdient gewonnen“, so Andreas Hofer, welcher mit Platz 9 die Führung der Teamwertung sicherte.

Christian Mager führt mit 41 Punkten auch das Punkteklassement an. Gaugl liegt, im Kampf um das Bergtrikot, auf einem sehr guten 3. Ausgangsrang. Der Führende Stefan Poll (WSA Greenlife) hat jedoch bereits 11 Punkte Vorsprung. Im Gesamtklassement fehlen dem Deutschen lediglich 2 Sekunden auf den gestrigen Sieger des Prologs Nicolae Tanovitchii (Tusnad Cycling Team).

Sieg der Teamwertung beim Prolog

Bereits am gestrigen Eröffnungstag fand ein 5,3km langer Prolog in Sankt Georg statt. Das Profi-Team aus Steyr konnte auch hier überzeugen. Mit einem 5. Platz von Patrick Bosman, einem 6. Platz von Christian Mager und einem 8. Platz von Andreas Hofer holte man sich souverän die Teamwertung.

Die morgige 2. Etappe führt von Odorheiu Secuiesc nach Miercurea Ciuc und ist mit 169,3 Kilometer die Längste der diesjährigen Auflage. Dort wird Mager nicht nur versuchen, das gelbe Trikot anzugreifen, auch die Führung in der Teamwertung gilt es zu verteidigen.

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