Zweiter Platz beim King of the Lake

Zweiter Platz beim King of the Lake

King of the Lake, schon alleine der Name dieser Radsportveranstaltung bürgt für Attraktivität! Ein Rennen auf einer für den Verkehr völlig gesperrten Strecke rund um den Attersee, bei dem mehr als 1200 Fahrer um Sekunden kämpfen. Mittlerweile die 9. Auflage, die österreichische Elite und somit auch Hrinkow Advarics Cycleang kämpfen heuer bereits zum dritten Mal um wertvolle Punkte in der Rad-Bundesliga. Die Equipe aus Steyr konnte dabei das Bundesliga Debüt im Jahr 2017 für sich entscheiden, im letzten Jahr fuhr man mit Platz 2 ebenfalls aufs Podest.

Aero is Everything – Hightech dank neuer Trispoke Laufräder von Novatec

Um den Kampf um Sekunden bzw. Meter hat man dabei nichts dem Zufall überlassen. Nach dem Motto „Aero is everything“ wurden dabei die neuen Trispoke Laufräder von Novatec im Vorfeld getestet, die im Kampf gegen die Uhr die Hrinkow-Zeitfahrmaschinen noch aerodynamischer machen sollen. Und mit den beiden Zeitfahrspezialisten Andreas Hofer (ehemaliger Zeitfahrstaatsmeister) und Andreas Graf ist man nicht nur in Sachen Material – sondern auch Fahrer – bestmöglich zum größten in Österreich liegenden See angereist. 

Alle guten Dinge sind zwei

HAC mit Hrinkow Dominik, Hofer Andreas, Graf Andreas, Daniel Eichinger, Jonas Rapp und Timon Loderer starteten gut und schnell in das 47,2 km lange Mannschaftszeitfahren. Gleich von der ersten Zwischenzeit an lag das Team auf Platz 2 hinter Vorarlberg Santic. Die sogenannten Führungszeiten der einzelnen Fahrer haben perfekt gepasst und der Advarics-Express rollte harmonisch um den Attersee. Auch die gegen Ende hin etwas hügeligen Schlüsselstellen wie zum Beispiel bei Nußdorf wurde perfekt gemeistert und man konnte das hohe Anfangstempo gut über die Runde bringen. Am Ende belegte man, wie im Vorjahr, Platz 2 bei diesem Mannschaftszeitfahren.

Zufriedener sportlicher Leiter blickt bereits in die Zukunft

„Wir haben die letzten Tage für diesen Podestplatz viel investiert, aber das gemeinsame Training hier die Tage zuvor hat sich wirklich bezahlt gemacht und wir können zufrieden sein. Die Saison ist noch nicht zu Ende, von 1. bis 6. Oktober starten wir bei der Kroatien-Rundfahrt, mit einem Europe Tour Rennen der Kategorie 2.1 matchen wir uns gegen World Tour Teams wie CCC, Astana und Co. Parallel dazu der Abschluss der heimischen Radbundesliga am 5. Oktober…“, so der zufriedene sportlicher Leiter Valentin Zeller.