Wir sagen DANKE!

Wir sagen DANKE!

Nach den vielen Berichten über Ergebnisse, Zeitabstände, Gesamtführung oder Sprinttrikot ist es Zeit einen Blick hinter die Bühne – also in unserem Fall die Straße – zu werfen und denen zu danken, die das ganze System während einer viertägigen Rundfahrt am Laufen halten. Nämlich Physiotherapeuten, Mechaniker, Betreuer und unzählige Helfer die bei diesen schwierigen Verhältnissen wie Starkregen und Hagel mit Überstunden teilweise bis spät in die Nacht gearbeitet haben.

Besonders nach der zweiten Etappe war jede helfende Hand gefragt. Der Massensturz ca. 15 Kilometer hat nicht nur bei Andreas Müller, er musste sogar die Rundfahrt frühzeitig beenden, tiefe Spuren hinterlassen. Auch die Rennräder waren arg in Mitleidenschaft gezogen. „Wir waren mit unserem Betreuerfahrzeug zwischen Spitzengruppe mit Josef Benetseder und dem Hauptfeld, dass es hinten krachte wussten wir anfangs gar nicht. Team Tirol und WSA-Greenlife hat uns spontan mit Material ausgeholfen und die zu Boden gekommenen Fahrer konnten das Rennen beenden – eine tolle Geste!“, so Stefan Rucker.

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Für Mechaniker war die folgende Nacht mehr oder weniger schlaflos; gebrochene Lenker, kaputte Laufräder, usw…die Hrinkow-Maschinen mussten bis zum morgigen Start wieder einsatz- und rennbereit gemacht werden. Von der aufgrund des Regens notwendigen Reinigung sämtlicher Teile ganz zu Schweigen.

Deshalb – liebes Team „Behind the Scenes“ – ein ganz großes D A N K E !